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Allman Brown

Allman Brown

Band: Allman Brown

Album: 1000 Years

VÖ: 10.02.2017

Label: Allman Brown Production / The Orchard / Membran

Website: http://www.allmanbrown.com/

Mehrere Millionen Spotify Streams und Youtube-Clicks, Platz 2 in der Hype Machine Charts, unzählbare Cover Versionen und Plays in US TV Serien wie "Parenthood", "Reign" oder "Beauty And The Beast“ , mit dem Song „Sons & Daughters“ schaffte der Londoner Singer-Songwriter, wovon andere Musiker nur träumen.

"Sons and Daughters was the first song I felt truly proud of”, sagt Brown, “It is honest, heartfelt and not afraid to be vulnerable. Seeing people all over the world respond to that means everything to me."

Inspiriert von anderen, sich immer wieder neu erfindenden männlichen Songwritern wie Ryan Adams, James Vincent McMorrow und Sufjan Stevens oder auch Bands wie Bombay Bicycle Club und Bon Iver, versucht sich Brown immer wieder an neuen Sounds, Styles und fügt seiner Musik immer neue Einflüsse hinzu.

So sind "Ancient Light", "Hollows" und "Between The Wars" eher elektronische Entwürfe seines Song-Writings, ohne jedoch die emotionale Bindung zu den ansonsten eher folkigen Songs aus seiner Feder zu verlieren. "Don'T Let Me Go" und die aktuelle Single "Fires" dagegen huldigen der perfekten Kombination aus Folk, Rock und Pop, wobei "Fires" wohl der gradlinigste Radio-Song ist den Brown bisher abgeliefert hat und wie kaum ein anderer Song von ihm als süchtig machender Ohrwurm funktioniert. “I like variety. I needed to write a bigger song and Fires is what came out”

Mit dieser Formel und diesem Ansatz hat es Browns Musik auf diverse renommierte Blogs, wie Indie Shuffle, Hillydilly oder Clash geschafft, aber auch auf die großen und wichtigen weltweiten Spotify Playlisten. Und sie sorgte dafür, dass er diverse Shows in London ausverkauft hat bzw. in Städten wie Paris, Los Angeles oder New York (CMJ Music Marathon) auftrat!

2016 war es für Brown dann endlich an der Zeit sich an sein lang erwartetes Debütalbum zu machen. Zusammen mit Produzent Ian Barter (Paloma Faith, Izzy Bizzu) entstanden dabei 11 Songs, aus einem Mix an neuen Liedern und Lieblingen von schon veröffentlichten EPs/Singles, die das Schaffen des Musikers bis heute bündelt und eine blendende Zukunft aufzeigt. Mit einer zeitlosen Stimme und seiner sich immer weiter entwickelnden Musik. "This album represents and means a great deal to me. I hope that all those who listen will get a glimpse of the times and emotions it contains."

 

 

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